Portimplantation

Eine Portimplantation ermöglicht einen Zugang in das Blutgefäßsystem für u.a. Infusionen.

Portimplantation: Kleiner Eingriff mit großem Nutzen

Ein Port-Katheter ist ein venöses Dauerverweilsystem, das im Rahmen der Portimplantation unter der Haut platziert wird. Es ermöglicht einen Zugang in das Blutgefäßsystem und kann jederzeit durch Punktion für eine Infusion genutzt werden.

Der Port stellt ansonsten für den Patienten jedoch keinen störenden Fremdkörper dar. Wer sich beispielsweise einer onkologischen Behandlung, das heißt einer Chemotherapie unterziehen muss, gewinnt durch einen solchen zentralvenösen Zugang ein Stück mehr Lebensqualität.

Ablauf der Portimplantation im Gefäßzentrum am Rudolfplatz Köln

Die Operation kann ambulant und fast immer in örtlicher Betäubung erfolgen. Im Gefäßzentrum am Rudolfplatz in Köln führen die geschulten Venenärzte und Gefäßchirurgen die Portimplantation auch kurzfristig durch, um einen schnellen Therapiebeginn zu ermöglichen. Das Port-System ist nach der Platzierung in der Vene unmittelbar nutzbar. Als Patient brauchen Sie vor der Operation nicht nüchtern zu sein und bleiben auch nach dem Eingriff voll mobil.

Nehmen Sie Medikamente ein?

Bitte teilen Sie uns im Gefäßzentrum am Rudolfplatz in Köln im Vorfeld mit, ob eine Gerinnungsstörung vorliegt oder gerinnungshemmende Medikamente (z.B. Marcumar® oder Clopidogrel®) eingenommen werden. Alle weiteren wichtigen Details klären unsere erfahrenen Gefäßchirurgen in einem ärztlichen Vorgespräch unmittelbar vor dem Eingriff.

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